Definition einer Insel

Wie genau definiert sich eigentlich eine Insel? Wann hört eine Halbinsel auf, eine Insel zu sein?

Auf der Webseite Wissen.de wird der Begriff Insel wie folgt erklärt:

Ein rings von Wasser umgebenes Landstück (außer den Kontinenten); man unterscheidet nach ihrer Lage: Fluss- und Seeinseln, Kontinental- oder Schelfinseln (meist vom Festland nachträglich getrennt) und echte ozeanische Inseln oder Tiefseeinseln, die nie mit dem Festland verbunden waren und meist in großer Entfernung aus dem Meer ragen (Vulkan- oder Koralleninseln). (Quelle: Insel/Wissen.de)

Weithin bekannte Inseln sind Borneo, Sumatra, Bali, Jamaika, Korsika, Teneriffa, Mauritius, Elba oder Mallorca.

Liegen mehrere Inseln beieinander, können sie als Inselgruppe bezeichnet werden. Für die Ansammlung mehrerer Inseln wird häufig auch das aus dem griechischen stammende Wort Archipel verwendet. Beispiele für Inselgruppen sind die Azoren, die Malediven oder Inselketten wie die Kleinen Antillen in der Karibik oder die Kanarischen Inseln im Atlantik.

Die freie Internet-Enzyklopädie Wikipedia erklärt den Begriff Halbinsel so:

Eine Halbinsel ist eine in einem Gewässer liegende, auch bei Flut über den Wasserspiegel hinausragende Landmasse, die überwiegend, aber nicht vollständig von Wasser umgeben ist, sondern noch über eine natürliche Verbindung zum Festland verfügt. Liegt eine Halbinsel in einem Binnengewässer (See, Fluss) spricht man auch von einer Binnenhalbinsel. (Quelle: Insel/Wikipedia)

Zu den bekannten Halbinseln gehören die Peloponnes, Sinai-Halbinsel, Krim oder auch Yucatan.

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